Beschreibung
Die Kirche San Giorgio ist die älteste von Campobasso und, wie manche sagen, der ganzen Provinz: eine romanische Steinkirche im oberen Teil der Stadt, unterhalb des Castello Monforte, dem Stadtpatron geweiht.
Sie stammt wahrscheinlich aus dem 10. Jahrhundert und soll an der Stelle eines heidnischen Tempels stehen, vielleicht dem Herkules geweiht. Die Jahrhunderte haben ihre Gestalt verändert, doch ihr altes Aussehen ist unversehrt geblieben.
Die Giebelfassade blickt auf die mittelalterliche Altstadt und lässt die drei Schiffe im Inneren schon erahnen. Der Mittelteil besteht aus behauenen Steinquadern, die später angefügten Seitenteile aus unregelmäßigen Steinen. Zwei Pfeiler der Fassade tragen Kapitelle mit stilisierten Blättern und Tierköpfen.
Über dem Portal zeigt die Lünette das Lamm mit dem Kreuz, umrankt von dicht verflochtenen Blättern und Weinreben. Weiter oben öffnet sich eine kleine trichterförmige Fensterrose, ungewöhnlich für eine romanische Kirche.
Es lohnt sich, einmal um die Kirche herumzugehen. In die Außenmauern sind Stücke älterer romanischer Bauten eingesetzt: ein Pelikan an der rechten Seite und auf der Rückseite eine Sonne und ein kurioser Eselskopf mit Zaumzeug.
An der rechten Seite erhebt sich der quadratische Glockenturm mit Zwillings- und Einzelfenstern. Auf der linken Seite, vom Presbyterium aus zugänglich, liegt die Kapelle San Gregorio aus dem 14. Jahrhundert: unter der Kuppel Fresken mit dem heiligen Augustinus und weiteren Heiligen, jeder mit seinem Namen daneben.
Neben der Fassade ist ein niedriges Mäuerchen mit einem kleinen vergitterten Fenster alles, was vom Friedhof geblieben ist, der jahrhundertelang die Toten der Pfarrei aufnahm. Unter dem Fensterchen wird eine Grabplatte von einem Relief mit einem Menschenkopf in zwei Hälften geteilt.
Vom Kirchplatz öffnet sich ein weiter Blick über die ganze Stadt, von der Altstadt bis zu den modernen Vierteln, die über die Hügel verstreut sind. Zusammen mit der nahen Kirche San Bartolomeo und dem Torre Terzano prägt San Giorgio die Silhouette des Hügelgipfels.
Sie stammt wahrscheinlich aus dem 10. Jahrhundert und soll an der Stelle eines heidnischen Tempels stehen, vielleicht dem Herkules geweiht. Die Jahrhunderte haben ihre Gestalt verändert, doch ihr altes Aussehen ist unversehrt geblieben.
Die Giebelfassade blickt auf die mittelalterliche Altstadt und lässt die drei Schiffe im Inneren schon erahnen. Der Mittelteil besteht aus behauenen Steinquadern, die später angefügten Seitenteile aus unregelmäßigen Steinen. Zwei Pfeiler der Fassade tragen Kapitelle mit stilisierten Blättern und Tierköpfen.
Über dem Portal zeigt die Lünette das Lamm mit dem Kreuz, umrankt von dicht verflochtenen Blättern und Weinreben. Weiter oben öffnet sich eine kleine trichterförmige Fensterrose, ungewöhnlich für eine romanische Kirche.
Es lohnt sich, einmal um die Kirche herumzugehen. In die Außenmauern sind Stücke älterer romanischer Bauten eingesetzt: ein Pelikan an der rechten Seite und auf der Rückseite eine Sonne und ein kurioser Eselskopf mit Zaumzeug.
An der rechten Seite erhebt sich der quadratische Glockenturm mit Zwillings- und Einzelfenstern. Auf der linken Seite, vom Presbyterium aus zugänglich, liegt die Kapelle San Gregorio aus dem 14. Jahrhundert: unter der Kuppel Fresken mit dem heiligen Augustinus und weiteren Heiligen, jeder mit seinem Namen daneben.
Neben der Fassade ist ein niedriges Mäuerchen mit einem kleinen vergitterten Fenster alles, was vom Friedhof geblieben ist, der jahrhundertelang die Toten der Pfarrei aufnahm. Unter dem Fensterchen wird eine Grabplatte von einem Relief mit einem Menschenkopf in zwei Hälften geteilt.
Vom Kirchplatz öffnet sich ein weiter Blick über die ganze Stadt, von der Altstadt bis zu den modernen Vierteln, die über die Hügel verstreut sind. Zusammen mit der nahen Kirche San Bartolomeo und dem Torre Terzano prägt San Giorgio die Silhouette des Hügelgipfels.